WIRTE
IM
LOCKDOWN

ein Ausstellungprojekt von
Helena Heilig & Susanne Fiedler

Achtung:
Wir verschieben unsere Ausstellung „Wirte im (ersten) Lockdown“ aus den bekannten Gründen erneut – aus DEZEMBER wird 2021. Genaue Termine geben wir frühzeitig bekannt. Wer mag, kann sich zum Newsletter anmelden und bleibt immer auf dem Laufenden. Auf bald! 

Voraussichtlich
im April/Mai 2021

München Zentrum

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Wirte im Lockdown – Ein Ausstellungsprojekt

 

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Im April 2020 besuchte das Münchner Fotografinnen-Texterinnen-Duo, bestehend aus Helena Heilig und Susanne Fiedler,  26 Münchner Gastronom*innen in ihren Lokalen, führte sehr persönliche Interviews, fotografierte in den verwaisten Gaststuben. Wenige Tage zuvor, am  21.03.2020 hatte sich für die rund 3500 Restaurant- und Cafébetreiber der Stadt alles verändert – und zwar von einem Tag auf den anderen. Diesen jähen Bruch wollten Heilig und Fiedler in einem gemeinsamen Ausstellungsprojekt „Wirte im Lockdown“ dokumentieren: Was machen wir mit all der gewonnenen Zeit? Was wird aus unseren Mitarbeitern? Wie halten wir Kontakt zu den Gästen? Und: Kann man vielleicht das Gast-geben völlig neu interpretieren?

Eine Ausstellung war geplant für November, diese musste wegen des zweiten Lockdowns und der Schließung sämtlicher Kulturstätten immer wieder verschoben werden. Doch das Projekt der beiden Künstlerinnen nahm von allein plötzlich Fahrt auf: erste Wirte meldeten sich von selbst und wollten mitmachen. Es folgten 22 weitere Produktionen in München und Umgebung. Und nun, da das Interesse sogar überregional wächst, erweitert das Team seinen Radius:

Im Dezember 2020 waren Berliner und Hamburger Wirt*innen und Wirte dran und bekamen Gelegenheit, ihre Geschichte zu erzählen! Vom 13.1. bis 26.1. 2021 ging die Tour weiter über Stuttgart, Baden-Baden, Heidelberg, Frankfurt bis nach Köln.

 
Das Projekt von Heilig und Fiedler ist die Dokumentation einer Vollbremsung, der Versuch einer Bestandsaufnahme. Aber er wagt immer wieder Ausblicke in ein Leben nach Corona: Wird es das Gleiche sein? Wird die Funktion von Restaurants, Bars, Cafés künftig mehr geschätzt, als Orte der Begegnung, des sozialen Miteinanders?

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Helena Heilig, * 1977, studierte Fotografie in England. Seit 2002 arbeitet sie als freie Fotografin München mit den Schwerpunkten Portrait- Businessfotografie. Seit 2010 beschäftigt sie sich mit Fotografie als Kunstmedium, sie experimentiert unter anderem mit der Camera Obscura. 2018 stellte sie ihre Arbeiten in der Ausstellung „150 Sekunden Wirklichkeit“ in der Orangerie am Englischen Garten aus. Hier wurde ebenfalls ein gemeinsames Projekt mit Susanne Fiedler über das berühmte Arabella-Haus gezeigt.

Susanne Fiedler, * 1968, hat in München Journalistik studiert und im Anschluss beim Bayerischen Fernsehen ein Volontariat absolviert. Sie arbeitet als Filmemacherin und setzt vor allem gesellschaftspolitische und soziale Themen ins Bild und wurde dafür bereits ausgezeichnet. Im Mittelpunkt steht für sie immer der Mensch und seine Lebensgeschichte. Als Autorin arbeitet sie mit der Fotografin Helena Heilig seit 2017 an verschiedenen Ausstellungsprojekten.

Was die Presse dazu sagt

10. November 2020

Süddeutsche Zeitung:

Mit schwarz-weiß Bildern dokumentieren zwei Frauen die Situation von Gastronomen. "Wirte im Lockdown" heißt ihre Ausstellung, die im Dezember gezeigt werden soll.

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30. Oktober 2020

Abendzeitung München:

Nun trifft es sie also zum zweiten Mal: Rund 5.200 Gastwirtschaften müssen erneut die Stühle hochstellen – für lange Zeit. Was macht das mit den Wirten? Helena Heilig und Susanne Fiedler haben es dokumentiert. Ein berührendes Ausstellungsprojekt.

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27. Oktober 2020

nomyblog

Fotos und Protokolle eines gastronomischen Ausnahmezustands: Die Ausstellung „Wirte im Lockdown“ dokumentiert Münchener Gastronomiebetriebe und ihre Betreiber*innen in der Zeit der Corona-bedingten Schließung.  

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10. Dezember 2020

BR KulturBühne

Auszug der Bilderserie aus dem ersten und zweiten Lockdown in München.  

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8. Dezember 2020

Bayern 2 kulturWelt

Ab min. 10.23: Helena Heilig zu Gast bei Joana Ortmann.

17. Dezember 2020

BR.Capriccio Videobeitrag

Volle Bars, gemütliche Wirtshäuser, lebendige Pizzeria: Die Gastro fehlt uns. Und wir der Gastro, wie die Fotos von Helena Heilig eindrücklich zeigen.

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26. Dezember 2020

ttt: Wirte im Lockdown: Zum Stillhalten gezwungen

Einer sitzt einsam auf dem Barhocker: Wartet er vielleicht auf den letzten Drink der Nacht?

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24. Januar 2021

Frankfurter neue Presse: Für sie stehen Wirte und Köche gerne still

Unter dem Titel "Wirte im Lockdown" lichtet die Fotografin Helena Heilig in schwarz-weiß in ganz Deutschland Gastronomen ab.

zum Artikel

25. Januar 2021

Rhein-Neckar-Zeitung: Fotografin portraitiert Heidelberger Wirte in leeren Lokalen

Heidelberg. Das Sozialleben steht still, leere Cafés, Bars und Restaurants lassen Städte wie ausgestorben wirken. Was bis vor Kurzem noch selbstverständlich war, fehlt jetzt allen…

zum Artikel

28. Januar 2021

Frankfurter Rundschau: „Restaurants und Cafés sind der Kitt der Gesellschaft“

Die Münchner Fotografin Helena Heilig dokumentiert in Frankfurt „Wirte im Lockdown“.

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19. Februar 2021

kollex: „Wirte im Lockdown“ gibt Gastronom:innen ein Gesicht in der Krise

Zwei Lockdowns, neun Städte, 141 Betriebe – Helena Heilig fährt seit März 2020 durch die Republik und porträtiert Gastronom:innen in ihren leeren Gasträumen. „Wirte im Lockdown“ zeigt den Stillstand einer gesamten Branche.

zum Artikel

16. März 2021

Podcast "Kreativ durch die Krise": Helena Heilig fotografiert Wirte im Lockdown

Mit eindrücklichen Portraits dokumentiert die Münchner Fotografin Helena Heilig die Situation von Gastronomen in ganz Deutschland. Zusammen mit der Journalistin Susanne Fiedler hat sie das Ausstellungsprojekt "Wirte im Lockdown" ins Leben gerufen.

zum Podcast (Spotify)

20. März 2021

BR Heimat: Ein Beitrag von Marion Christgau

Künstler und Gastronomen dürfen derzeit leider fast nichts und sind damit wahrscheinlich diejenigen, die unter dem langen Lockdown am meisten zu leiden haben. Die Fotografin Helena Heilig und eine befreundete Journalistin haben sich das Ziel gesetzt, die Situation der Wirte zu dokumentieren und zwar künstlerisch, in schwarz weiß Bildern.
Quelle: Bayerischer Rundfunk / Marion Christgau

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